Wie oft haben wir Wünsche, Begierden, Anregungen, Beschwerden, die einfach zu nichts führen, weil wir damit auf Granit beißen? Oft genug! Dann ist es wichtig, loszulassen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Vielleicht hilft es, oftmals zu affirmieren: „Ich lass los“.
Wenn der Konjunktiv zum grammatischen Gehilfen des Raunzens verkommt, dann bringt das nichts. Es wäre schade, ihn nur zum Lamentieren über Verpasstes zu nutzen, denn die Möglichkeitsform bietet ganz schön viel kreatives Potential. Sprache erschafft Wirklichkeit, darum sollten wir aufpassen, was wir reden. Wie versprochen, möchte ich in diesem Blog das Leben über unsere Sprache…