• Warum müssen wir diesen akustischen Schmutz ertragen?

    Es klingt wie Glühbirnen in einem Standmixer: Das Handy 30 cm vor dem Gesicht, die Fresse eines Gesprächspartners am Display und das Handy auf ultra-laut – und das im Zug 20 cm neben meinem Ohr. Geht’s noch? Wann ist es eigentlich normal geworden, alle und jeden immer und überall mit dieser akustischen Verschmutzung zu terrorisieren?…

  • Unser Gig im Garden Project

    Es ist ein Musterbeispiel an Bottom-Up-Kultur, was aus einem verwunschenen Garten inmitten einer Häuserzeile, die schon fast abgerissen worden wäre, entstand: Das Garden Project an der Steiner Donaulände wurde von Kremsern für alle geschaffen und wir durften als Band am 12. September 2026 dort auftreten.

  • Die fatale Fantasie von “gut & böse”

    Was die Begegnung mit dem wirklich, wirklich Bösen erst ermöglicht? Der verbissene Glaube an das Gute. Ich bastle mir eine Fantasiewelt, in der ich den Figuren Charakter verleihe. Wenn der nix mit der Realität zu tun hat, dann wird’s gefährlich.

  • “Red´ nächstes Mal in a Sackl”

    Gute Kommunikation bedeutet nicht nur, die richtigen Worte zu finden. Gute Kommunikation heißt manchmal, mit Worten zu sparen. Denn wer mit der Textkeule um sich schlägt und das Gegenüber zum Mistkübel degradiert, hinterlässt eventuell verbrannte Erde. Wer nicht auf den Gesprächspartner eingeht, sollte besser in ein Sackl reden.

  • Start in ein Leben ohne Krafträuber

    Ohne schlechtes Gewissen auf sich zu schauen, ist für manche gar nicht so einfach. People Pleaser und Energievampire ziehen einander magnetisch an, denn wer seine Bedürfnisse zurücksteckt, meistens “ja” sagt und keine Grenzen steckt, den finden die Blutsauger immer! Hier gibt es vier Schritte raus aus der Sklaven-Falle.

  • Danke für nichts

    Danke für nichts

    Wir brauchen nicht hellsehen zu können um zu wissen, wie ernst manche Versprechen oder Ankündigungen gemeint sind. Es genügt, hellhörig zu sein. Denn große Worte erweisen sich mitunter als Schall und Rauch und werden nur gesprochen, um in den Genuss einer Dosis Vorschuss-Dankbarkeit zu kommen.

  • “Du machst dich ja dauernd nieder”

    Unserer heutigen Beispiel-Figur ist gar nicht bewusst, dass sie sich verbal dauernd abwertet, bis ein Gesprächspartner sie aufbrausend darauf hinweist. Die Sprache deckt Dynamiken auf, in denen wir gefangen sind, vor allem, wenn so ein Feedback kommt. Darum suche ich heute nach Wegen, die Kommunikationsstrategie der Selbstabwertung hinter sich zu lassen.

  • Vorsicht vor dem Lasso aus  netten Worten

    Lassoflechter*innen wollen ihre Hauptbezugsperson von der Herde isolieren, was nicht mit einem Ruck funktioniert. Sie drehen aus vielen freundlichen aber manipulativen Phrasen nach und nach ein starkes Lassoseil. Hier findest du eine Liste mit den sechs wichtigsten Strategien dieser heimtückischen Menschenfänger.

  • Tollposing: So funktioniert Selbstdarstellung mit Kramuri

    Die neue Flamme kommt! Schnell ein paar Wissenschaftsmagazine auf den Couchtisch legen! Wenn Objekte für ein Publikum extra zur Selbstdarstellung arrangiert werden, hat das nichts mehr mit Deko zu tun. Es ist Tollposing. Wie sogar Slipeinlagen, Kinderzeichnungen und Lateinhefte dafür herhalten und welchen sechs Regeln Tollposing folgt, erfährst du hier.

  • Was, das alte Ding?

    Warum glauben wir eigentlich, anderen weismachen zu müssen, wir würden uns selbst nicht wertschätzen? Zumindest scheint es so, als gäbe es in unserem Kulturkreis eine soziale Norm, die uns nahelegt, Komplimente abzuwehren oder abzuschwächen. Da stellt sich die Frage: Werten wir damit nicht eigentlich das Gegenüber ab?