Danke an alle, die an diesem heißen Samstag zu unserem kleinen Gig in den Stadel des Dorf- und Stadterneuerungsvereins Multi Kulti gekommen sind. Hier siehst du Bildergalerien und einige Videos vom Konzert in Feuersbrunn am Wagram am 27. Juni 2026. (Heute gibt’s wenig Text, aber viele Fotos und Videos)

Die Ausgangslage war gar nicht optimal: 40 Gründe im Schatten, sich doch lieber an irgendeinem Badeteich abzukühlen, Fußball-WM, ein Feuerwehrfest in einem Nachbarort und ein Musikfest ganz in der Nähe. Doch um 19 Uhr füllte sich der Stadel des Multi-Kulti-Vereins nach und nach.

Drummerin Karin Hauk am Gajon, Reini Spiegl am E-Bass und ich (Simone Göls) an der Gitarre und singend: So starteten wir unser erstes Set:

  • Gleichgültig
  • Burnout
  • Der letzte Psycho
  • Ich sollte etwas sein
  • Loslassen
  • Ein Traum
  • Charaktersäue
  • Ein Wunder
  • Wie vom Erdboden verschluckt
  • Naturgewalt

Die Pause auf dem Gelände des Multi-Kulti-Stadels:

Nach der Pause starteten wir mit dem zweiten Set:

  • Konjunktiv
  • Perspektive
  • Wie
  • Dein Duft
  • Das ist nicht normal
  • Das wirklich, wirklich Böse
  • Danke, gut!
  • Immer & überall
  • Nachtwacht

Es war ein Gig unter verschärften Bedingungen, denn Feuersbrunn machte seinem Namen alle Ehre und zeigte sich von der heißesten Seite des Jahres. Wir musizierten im Schweiße unseres Angesichts und darum danke ich Reinhard Spiegl und Karin Hauk, die unter unmenschlicher Hitze ihr Bestes gaben.

Danke auch an unser treues Publikum, das sich an diesem heißesten Wochenende des Jahres 2026 nicht davon abhalten ließ, zu uns zu kommen.

Dank gilt auch dem Dorf- und Stadterneuerungsverein Multi Kulti, der uns für diesen Gig nach Feuersbrunn holte. Der Verein, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den alten Pfarrstadel aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken.

Die Zugabe:

Jeden SiMOuNTAG erscheint an dieser Stelle ein neuer Beitrag:

  • Wunschlos unzufrieden
    Was würdest du wollen, wenn du alles haben oder tun könntest? Ich meine jetzt nicht Wünsche, die die ganze Welt betreffen, sondern nur dich und dein Leben. Fällt dir etwas ein? Gut! Denn es soll Leute geben, die keine Wünsche haben, aber trotzdem chronisch unzufrieden sind.
  • Wie vom Erdboden verschluckt
    Das Verliebtsein kann sich schon gut anfühlen – für jene, die sich finden. Aber es gibt einen bitteren Side-Effekt, für jene Wegbegleiter*innen, die links liegen gelassen werden, weil sie für die romantische Zweisamkeit so überflüssig sind wie ein drittes Rad am einspurigen Motorrad.
  • Wenn Lebensphilosophie grotesk wird – und zwar live
    Am Samstag, 9. Mai 2026 treten wir im Kulturverein Veranda in Hadersdorf am Kamp auf. Viele Weisheiten (oder das, was ich dafür halte) gibt es dann in Reinform und natürlich in… Read more: Wenn Lebensphilosophie grotesk wird – und zwar live
  • Wenn Ihr pfeift
    Es gibt nette Menschen, die dir vertrauensselig ins Gesicht lächeln und dabei und dabei Marionettenschnüre anlegen. Und bevor du das merkst, tanzt du schon nach ihrem Takt. Dabei lassen sie dich aber nicht (nur) ihren Dreck aufwischen, sondern erheben dich zu ihrer Daily Soap-Hauptperson oder ihrem Insta-Model.
  • Warum wir heuer keine Klamotten kaufen
    Es soll mir nie wieder jemand damit kommen, Schulabschlussarbeiten seien für’n Hugo. Jene meiner Tochter ist noch nicht einmal ganz fertig und schon hat sie mein Mindset verändert, denn sie hat… Read more: Warum wir heuer keine Klamotten kaufen

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