-
Der Kapitalismus steht über allem, auch über dem Patriarchat. Oder warum sonst haben Chefs eigentlich noch Besitzansprüche, die Ehemännern von Rechts wegen längst entzogen wurden, weil sie unmoralisch sind? Warum ist es legitim, sich von Unternehmen in einer Art ausnutzen zu lassen, die man in einer Beziehung nicht mehr dulden würde?
-
Die Lehre von der Macht des positiven Denkens ist schon ein gutes Geschäft. Wer seinem Mindset die alleinige Schuld an allen äußeren Umständen zuschreibt, bleibt vielleicht zu lange in einer toxischen Situation kleben und holt sich eben Hilfe bei Gurus, um sie zu ertragen. Dabei kommt nicht alles Gute oder Schlechte nur von innen.
-
Was haben manche Gespräche und Verhandlungen mit Zauberkunst zu tun? Sie entwickeln sich durch Ablenkung ganz anders als erwartet. Wenn der rote Faden im Nebel verschwindet, dann steht ein Gesprächspartner auf und geht, denn er hat erfolgreich „Fogging“ betrieben und somit gewonnen.
-
Das Special zum Valentinstag kann eigentlich gleich nahtlos ins Weltfrauentag-Special übergehen, denn es hängt ja eh alles zusammen. So wie manche Menschen den Valentinstag als unnötig betrachten, weil er ja ohnehin nur ein Turbo für den Blumenhandel sei, so halten einige den Internationalen Frauentag für überholt. Der Mann sei ja ohnehin nur Spiegel des Selbstwertes…
-
Manchen geht der Plan eines gutbürgerlichen Ehelebens nie auf, obwohl sie die besten Voraussetzungen hätten. Warum das so ist, versuche ich am Beispiel von Ferdinand herauszufinden. Offenbar hat er sich die Hörner jetzt abgestoßen, denn im Interview erzählt er von zu hohen Ansprüchen, Neurosen und Selbsterkenntnis.
-
Für das Special rund um den Valentinstag befrage ich ein junges Paar, das schon ziemlich lange zusammen ist, nach dem Geheimnis seines Erfolgs. Die beiden erklären, warum sie Gemeinsamkeit dem wilden Single-Leben vorziehen und warum man Freundschaft und Partnerschaft nicht trennen sollte.
-
Erst vorigen Simountag verlieh ich meinem Durst nach kindlicher Phantasie Ausdruck. Schon am Freitag drauf bekam ich tatsächlich Geschichten aufgetischt, die nicht normal sind. Märchen, die ich nicht in vollen Zügen genießen kann, aber in vollen Bussen.
-
Als die Bettlade noch das Tor zu einer phantastischen Parallelwelt war und die Astlöcher auf jedem Brett Theater spielten: Phantasien darf nicht untergehen, denn ein bisschen kindliches Kopfkino macht den Boden der Realität nicht nur erträglicher sondern auch ein bisschen schöner.
-
Es soll mir nie wieder jemand damit kommen, Schulabschlussarbeiten seien für’n Hugo. Jene meiner Tochter ist noch nicht einmal ganz fertig und schon hat sie mein Mindset verändert, denn sie hat mir Shopping verleidet – kein KiK, kein Hugo. Machst du mit bei der Kaum-Klamotten-Kauf-Challenge 2026? Ich las die Diplomarbeit nur kurz gegen, aber zwei…
-
Das lustig-bunte Titelbild soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ernste Angelegenheiten handelt: rote Nasenlöcher, Rotz-Katapulte und Klopapier, das zum Schleifpapier taugen würde. Fünf Gründe, warum Schnupfen zum Kübeln ist, fünf weitere, warum es ihn geben muss und fünf Tipps, wie man ihn überlebt.










