Es ist ein Musterbeispiel an Bottom-Up-Kultur, was aus einem verwunschenen Garten inmitten einer Häuserzeile, die schon fast abgerissen worden wäre, entstand: Das Garden Project an der Steiner Donaulände wurde von Kremsern für alle geschaffen und wir durften als Band am 12. September 2026 dort auftreten.
Wann war das nochmal, als Ferdi Stasny begann, aus einem Dickicht hinter Mauern Stück für Stück ein kleines Paradies zu schaffen? Ich glaube, erst im Frühling 2026. Ich durfte einige Events besuchen – vom Karaokeabend bis zur Couchdisco – und kann sagen: Der Garten wurde immer schöner.

Wolfgang Götz, DJ und Intendant des Garden Projects, hat einen Live-Mitschnitt unseres gesamten Konzerts gemacht. Danke dafür:

Am 12. September durften wir als Gruppe “schokant” in diesem Kremser Kleinod auftreten. Open air versteht sich. Die Wolken zogen umher und bedrohten uns mit dem einen oder anderen Regentropfen. Aber als wir zu spielen begannen, blieb es trocken. Von “Noch nicht reif” über “Konjunktiv”, “Red flags” bis zu “Das ist nicht normal” reichte die Setlist. Der Song “Ein Wunder” stand exemplarisch für den gesamten Auftritt, denn eine Textzeile lautet: Garten Eden in voller Pracht, letztendlich hat alles Sinn gemacht.”






Heute belasse ich es bei ein paar Bildern. Ich denke, das ist Eindruck genug. Danke allen, die dabei waren, mitgesungen und mitgeklatscht haben. Wir hatten echt Spaß!
Jeden SiMOuNTAG erzähle ich hier von den (für mich) wichtigen Dingen des Lebens:
- Unser Gig im Garden Project
Es ist ein Musterbeispiel an Bottom-Up-Kultur, was aus einem verwunschenen Garten inmitten einer Häuserzeile, die schon fast abgerissen worden wäre, entstand: Das Garden Project an der Steiner Donaulände wurde von Kremsern für alle geschaffen und wir durften als Band am 12. September 2026 dort auftreten. - Die fatale Fantasie von “gut & böse”
Was die Begegnung mit dem wirklich, wirklich Bösen erst ermöglicht? Der verbissene Glaube an das Gute. Ich bastle mir eine Fantasiewelt, in der ich den Figuren Charakter verleihe. Wenn der nix mit der Realität zu tun hat, dann wird’s gefährlich. - “Red´ nächstes Mal in a Sackl”
Gute Kommunikation bedeutet nicht nur, die richtigen Worte zu finden. Gute Kommunikation heißt manchmal, mit Worten zu sparen. Denn wer mit der Textkeule um sich schlägt und das Gegenüber zum Mistkübel degradiert, hinterlässt eventuell verbrannte Erde. Wer nicht auf den Gesprächspartner eingeht, sollte besser in ein Sackl reden. - Start in ein Leben ohne Krafträuber
Ohne schlechtes Gewissen auf sich zu schauen, ist für manche gar nicht so einfach. People Pleaser und Energievampire ziehen einander magnetisch an, denn wer seine Bedürfnisse zurücksteckt, meistens “ja” sagt und keine Grenzen steckt, den finden die Blutsauger immer! Hier gibt es vier Schritte raus aus der Sklaven-Falle. - Danke für nichts
Wir brauchen nicht hellsehen zu können um zu wissen, wie ernst manche Versprechen oder Ankündigungen gemeint sind. Es genügt, hellhörig zu sein. Denn große Worte erweisen sich mitunter als Schall und Rauch und werden nur gesprochen, um in den Genuss einer Dosis Vorschuss-Dankbarkeit zu kommen.


Leave a Reply