Es ist nicht selbstverständlich, bei sich zu bleiben, denn der Alltag verlangt nunmal Konzentration auf etwas Anderes. Dieser Post ist eine kleine Erinnerung an ein paar Bewegungen, Handgriffe, Verrenkungen, die helfen, sich (wieder) zu spüren.

Als ich wegen meiner Verspannungen etc. auf Reha war, wurde ich gegen Ende immer trauriger, denn der ganz normale Alltag machte mir Angst. Gerade begann ich, mich wohlzufühlen. Aber wieder stundenlang verkrampft vor dem Computer zu hocken? Das würde mich nicht nur wieder verspannen, sondern mich von mir selbst wieder trennen. Aber ich versuchte, mich mit diesem Satz zu trösten.

Meine ausgezeichneten Vorsätze, die ich im vergangenen halben Jahr auch meistens ganz brav eingehalten habe – mit ein paar Ausnahmen.

Es ist so meine Art, Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse in Skizzenbüchern und -heften festzuhalten. Das mache ich seit der Kindheit. Also schlug sich auch die Physiotherapie so nieder.

Die Übungen sind ja wirklich keine akrobatischen Einlagen, aber sie nutzen echt, sofern sie regelmäßig und beständig ausgeführt werden.
Diese Übung sieht wirklich recht deppert aus, also ist es besser, sie nicht in der Öffentlichkeit – zum Beispiel bim Warten auf den Bus – zu machen.

Das war eine Erinnerung, dass der Körper auch ein bisschen Aufmerksamkeit braucht. Weitere Erinnerungen werden folgen. Denn, wo das herkommt, da gibt es noch mehr.

Schön, dass du bis hierher gelesen hast. jeden SiMOuNTAG erscheint ein neuer Beitrag:


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