Am Samstag geht es in Feuersbrunn feurig zu, denn wir haben wieder eine Menge Lebensweisheiten und Gschichtln in unseren Gitarrensäcken. Hier gibt es sie alle zum Vor-oder Nachlesen. Denn – wie Ihr wisst – gibt es bei uns keinen Song ohne Anekdoten und fast kein Erlebnis, das nicht einen ordentlichen Song verdient hat.


Anreise: Feuersbrunn liegt in der Nähe von Grafenegg. Die Kirche liegt auf einer Anhöhe und ist aus der Ferne zu sehen. Einfach in Richtung Kirche, an der Kirche vorbei, einmal um die Kurve und du bist hier: Kirchengasse 14.
Ich denke, man kann gar nicht viel falsch machen. Als ich am Samstag zum Lokalaugenschein dort war, wartete eine ältere Spaziergängerin, bis ich aus dem Auto ausgestiegen war, um mich zu fragen, wo ich hinmöchte. Nach dem Lokalaugenschein, als ich noch ein paar Fotos machte, kam ein netter Herr aus einem Haus um zu fragen, ob ich etwas suche.
Also: Wenn Ihr den Kulturstadel nicht gleich findet, wird sicher jemand da sein, der euch den Weg weist.
Was wir spielen:
Wir starten zum Aufwärmen mit der Null-Emotion “Gleichgültigkeit”. Es lohnt sich, dieses kühle Phänomen genauer zu betrachten. Hier erfährst du mehr darüber:
Das Phänomen “Burnout” ist unter diesem Titel etwas relativ Neumodisches. Wir widmen ihm den zweiten Song:
Weiter geht es mit einem Song, der auf diesem Blog noch nicht vorgestellt wurde: “Der letzte Psycho”. Es handelt sich um eine Absage an Menschen, die Psychospielchen mit uns treiben und um das Verarbeiten von schlechten Erfahrungen.
“Ich sollte etwas sein” kommt an vierter Stelle. Dieser Song behandelt Lebensziele, die man zwar verfolgt, die aber nie wirklich unsere gewesen sind.
Der fünfte Song “Loslassen” strotzt nur so voller Affirmationen, die helfen sollen, Unerwünschtes loszulassen.
“Ein Traum” handelt von mehreren wiederkehrenden Träumen, die es ganz schön bunt treiben:
“Die Charaktersäue” fehlen auch bei diesem Gig nicht, denn sie stehen an Stelle sieben.
Wusstest du, dass das Wort “Wunder” eigentlich von “Wendung” herrührt? Es bezeichnet einfach nur eine unerwartete Wendung. Ob dies nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt:
“Wie vom Erdboden verschluckt” sind Personen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben:
Weil Ende Juni doch mehrere Unwetter niedergehen, darf auch der Song “Naturgewalt” nicht fehlen.
Pause für ein Bier
Nach einer kleinen Verschnaufpause geht es weiter mit dem “Konjunktiv”. Er ist nicht nur ein Phänomen der Grammatik, sondern verrät auch einiges darüber, wie wir uns selbst anfeuern oder quälen:
Der Wunsch nach “Perspektive” im Leben wird im 12. Song lautstark ausgedrückt.
Gleich danach folgt der gefühlvolle Song “Wie” von Reinhard Spiegl.
“Dein Duft” muss einfach wieder mal gerochen werden:
“Das ist nicht normal” folgt an Stelle 15, wenn wir alle schon so richtig in Stimmung sind.
Leider schläft das wirklich, wirklich Böse nicht:
Aber wir drücken unseren Glauben an das wirklich, wirklich Gute aus:
Dass es nicht “Immer & überall” um uns geht, haben wir allerdings auch schon bemerken müssen.
Am Ende des zweiten Sets steht wie immer die “Nachtwacht”, ein Song über durchwachte Nächte ohne Schlaf.
Vielleicht und wenn Ihr wollt, liefern wir danach noch ein paar Zugaben, aber das sind Überraschungslieder.
Überblick Setlist 27. Juni 2026 in Feuersbrunn:
- Gleichgültig
- Burnout
- Der letzte Psycho
- Ich sollte etwas sein
- Loslassen
- Ein Traum
- Charaktersäue
- Ein Wunder
- Wie vom Erdboden verschluckt
- Naturgewalt
- Konjunktiv
- Perspektive
- Wie
- Dein Duft
- Das ist nicht normal
- Das wirklich, wirklich Böse
- Danke, gut!
- Immer & überall
- Nachtwacht
Also notiert es euch gleich: Am Samstagabend, 27. Juni spielen wir euch all das im Pfarrstadel Feuersbrunn vor. Wir freuen uns! Und: Jeden SiMOunTAG erscheint hier ein neuer Post:
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